
FAQ - Häufige Fragen zu JDN Produkten
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Welcher Nenndruck ist für JDN-Druckluft-Hebezeuge erforderlich?
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JDN-Druckluft-Hebezeuge arbeiten bei einem Nenndruck von 6 bar (85 psi). Dabei sind die Hebezeuge so konstruiert, dass die Nennlast bei 5,4 bar (76,5 psi) gehoben wird. Somit werden mögliche Verluste in den Schläuchen kompensiert. Auf Anfrage erhalten Sie auch spezielle Versionen für 4 bar (58,02 psi).
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In welchen Bereichen können JDN-Druckluft-Hebezeuge betrieben werden?
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JDN-Druckluft-Hebezeuge, Winden und Krananlagen sind - anders als elektrisch betriebene - serienmäßig für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet, weil das Antriebsmedium Druckluft im Gegensatz zum elektrischen Strom keine Funken erzeugt.
- JDN-Druckluft-Hebezeuge und Krananlagen in Standardausführung: EX II 2 GD IIA T4(X) / II 3 GD IIB T4(X)
- Mit erhöhtem Funkenschutz (verkupferte Unterflasche und Lasthaken; Sicherungsklappe aus Messing): EX II 2 GD IIB T4(X)
- Mit erhöhtem Funkenschutz für Explosionsgruppe IIC (zusätzlich mit Bronzelaufrädern bei Laufkatzen, Hubwerken und Krananlagen): EX II 2 GD IIC T4(X)
- JDN-Druckluft-Hebezeuge der Economy-Serie mini: EX II 3 GD IIA T4(X)
- JDN-Druckluftwinden Profi Lifter 1200/2000 und Profi Puller 1800/3000 in Standardausführung: EX II 2 GD IIA T4(X) / EX II 3 GD IIB T4(X)
- Mit erhöhtem Funkenschutz (Für diese Ausführung sind Tragmittel mit besonderem Korrosionsschutz lieferbar. Hierbei sind die Seilendbefestigungen zum Lasthaken und der Lasthaken selbst verkupfert, das Drahtseil ist verzinkt und verdichtet.): II 2 GD IIB T4(X)
- JDN-Druckluftwinden Profi Lifter 500/800: EX II 3 GD IIA T4(X)
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Welche Einschaltdauer haben JDN-Druckluft-Hebezeuge?
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JDN-Druckluft-Hebezeuge arbeiten mit Druckluft als Antriebsmedium. Dabei dehnt sich die Druckluft bei einem Betriebsdruck von ca. 6 bar im Motor aus. Die Ausdehnung der Luft führt zu einem Abfall der Lufttemperatur, wodurch der Motor gekühlt wird. Bei den aktuellen Serien PROFI und mini wird die Luft durch Kanäle in das Getriebe geleitet, wodurch es ebenfalls gekühlt wird.
Aufgrund dieser Besonderheit entstehen keine Wartezeiten und die Einschaltdauer beträgt gegenüber elektrisch betriebenen Hebezeugen 100%.
- Keine Begrenzung der Einschalthäufigkeit und -Dauer (100% ED)
- Ideal für große Hubhöhen
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Wie hoch ist die Einschalthäufigkeit bei Nennlast?
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Es gibt keine Begrenzung der Einschalthäufigkeit pro Stunde.
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Wie hoch ist die max. Betriebstemperatur?
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Druckluft-Hebezeuge sind unempfindlich gegenüber hohen und tiefen Temperaturen (70°C am Motor, 150°C an Kette und Haken).
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Welche Vorteile bieten JDN-Druckluft-Hebezeuge?
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- Kein horizontaler Hakenversatz (wie bei Seiltrommeln) über alle Baugrößen
- Einfache Handhabung
- Genaue Geschwindigkeitskontrolle mit hohem Drehmoment
- Geringes Gewicht im Vergleich zu elektrischen Hebezeugen
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Wie sind JDN-Druckluft-Hebezeuge gegen Überlast geschützt?
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JDN-Druckluft-Hebezeuge entsprechen der Maschinen-Richtlinie und sind deshalb ab 1000 kg Tragfähigkeit mit einer Überlastsicherung ausgestattet.Die Steuerung gewährleistet, dass das Hebezeug im Falle einer Überlastung sofort anhält. Um die Steuerung des angehaltenen Hebezeuges wieder zu entriegeln, muss die Senkbewegung geschaltet werden, das Hebezeug wird wieder entlastet.
- Der Druckluftmotor stoppt ohne jegliche Beschädigung
- Keine Überhitzung im Kippmoment oder bei Festsitzen
- Keine Schutzeinrichtungen wie PTC-Elemente erforderlich
- Bei Druckluft-Antrieben kann innerhalb der Maximallast des Hebezeuges kurzzeitig der Druck erhöht werden (nicht für normalen Betrieb erlaubt)
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Welche Schutzklasse haben JDN-Druckluft-Hebezeuge?
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Bei elektrischen Ausrüstungen werden Gehäuse gemäß IP oder NEMA klassifiziert.Zum Beispiel bedeutet IP 68 ein staubdichtes Gehäuse, das für eine durch den Hersteller spezifizierte Dauer untergetaucht werden kann.
Ein Druckluft-Hebezeug ist ein offenes System, das von Natur aus robust und unempfindlich gegenüber Schmutz, aggressiver und feuchter Umgebung ist. Die Druckluft bläst eingedrungene Partikel aus.
Dies macht das Druckluft-Hebezeug zu einem einzigartigen und betriebssicheren Hilfsmittel in rauher Umgebung, das nicht mit elektrischen Hebezeugen zu vergleichen ist. -
Wie funktioniert der JDN-Lamellenmotor?
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Eine Animation visualisiert das Funktionsprinzip unserer Druckluft-Hebezeuge und möchte Ihnen zeigen, wie wir Bewegung in unsere Produkte bringen.
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Was ist im Fall von Störungen zu tun?
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Fehler
Mögliche Ursache
Behebung
Heben nicht möglich
Überlastsicherung hat abgeschaltet
Haken kurz senken, Last auf zulässige Tragfähigkeit begrenzen, dann wieder heben
Luftdruck zu niedrig
Luftdruck auf erforderlichen Wert erhöhen
NOT-AUS-Schalter ist gedrückt
Wenn Gefahr beseitigt, NOT-AUS-Schalter entriegeln
Handsteuerung ist defekt
Handsteuerung instandsetzen lassen
Heben nur sehr langsam möglich
Bremse lüftet nicht vollständig
Luftdruck auf erforderlichen Wert bringen, Bremskolbenabdichtung prüfen und ggf. Dichtung austauschen. Einstellung des Bremskolbens prüfen (siehe Ersatzteillisten-Darstellung)
Bremsbelag verschlissen oder uneben
Bremsbelag austauschen
Deckelschrauben des Motors lose
Schrauben anziehen
Luftversorgungsschläuche undicht oder locker
Anschlüsse von Arbeitsluftschlauch und Steuerschläuchen prüfen und fest anschließen
Querschnitt der Luftleitung zu gering
Luftleitung mit ausreichendem Querschnitt verwenden (Luftdruck überprüfen)
*Filter verstopft
Schmutz in der WartungseinheitWartungseinheit reinigen.
Für bessere Luftqualität sorgenSchalldämpfer hat sich zugesetzt
Schalldämpferelemente austauschen oder reinigen, ggf. Luftqualität verbessern
Motorlamellen verschlissen
Motorlamellen austauschen
Motor trockengelaufen
Motor schmieren, Öler kontrollieren*
Steuerventil am Motor
Steuerventil instandsetzten lassen
Nachlaufweg beim Bremsen zu groß
Bremsscheibe und/oder Bremskolben verschlissen
Bremsscheibe und/oder Bremskolben austauschen
Lautes Kettengeräusch am Kettenrad
Kette trocken
Kette verschlissenKette schmieren
Kette gegen neue JDN-Kette austauschenKettenrad verschlissen
Kettenrad austauschen, Kettenführung prüfen, ggf. austauschen
Falsche Kette eingezogen
Kette identifizieren und ggf. gegen neue JDN-Kette austauschen
Hub- oder Senkgeschwindigkeit fällt bei größeren Hubhöhen ab oder Motor bleibt stehen
Einstellung des Bremskolbens zu eng
Einstellung des Bremskolbens korrigieren. Bei hoher Umgebungstemperatur Einstellung bei entsprechend erwärmten Gerät durchführen
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Welches Hebezeug ist für meinen Einsatzfall geeignet?
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Der mini erweitert die Einsatzmöglichkeiten im unteren Tragfähigkeitsbereich als ein handliches, flexibles und universell einzusetzendes Hebezeug. Somit kommt der mini auch in den unterschiedlichsten Handwerksbereichen zum Einsatz.
Tragfähigkeiten: 125 kg bis 980 kg
JDN-Druckluft-Hebezüge PROFI sind sehr robust und deshalb für harte idustrielle Einsätze, auch im Dauerbetrieb, geeignet. Je nach Anforderung stehen verschiedene Steuerungen zur Verfügung. Zum Verfahren von Lasten erhalten Sie Laufkatzen für Ihr spezielles Anwendungsprofil.
Tragfähigkeiten: 250 kg bis 100 t
JDN-Druckluftzüge der Serie M sind für Einsätze im Bergbau konstruiert. -
Wie identifiziere ich Ersatzteile?
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Nehmen Sie die entsprechende Ersatzteilliste für Ihr Produkt und finden Sie die Baugruppe für die das Ersatzteil benötigt wird. Die Nummer der Ersatzteil-Zeichnung finden Sie unten rechts auf der Seite. Innerhalb des Kapitels Ersatzteil-Zeichnungen finden Sie die entsprechende Zeichnung, die Ihnen hilft, das benötigte Ersatzteil zu identifizieren.
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Wie kann ich Gase und Dämpfe Explosionsgruppen und Temperatur-Klassen zuordnen?
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Die Tabelle gibt Ihnen einen kurzen Überlick gemäß ATEX. Für weitere Informationen beziehen Sie sich bitte auf Ihre Betriebsanleitung und die einschlägigen Vorschriften.
ExGruppe
Temperaturklasse
T1
T2
T3
T4
T5
T6
Zündtemperatur
> 450°C
450-300°C
300-200°C
200-135°C
135-100°C
100-85°C
Höchstzulässige Oberfächentemperatur der Betriebsmittel
450°C
300°C
200°C
135°C
100°C
85°C
II A
Aceton
Ammoniak
Anilin
Benzol
Chlorbenzol
1,2-Dichlorbenzol
Essigsäure
Ethan
Ethylacetat…(Ethylalkohol)
(Ethylenglykol)
Benzine
i-Amylacetat
n-Butan
n-Butylalkohol
1-Butylen
1,2-Dichlorethan
Di-i-Propyläther
Erdgas
Essigsäureanhydrid
n-Propylacetat…n-Amylalkohol
Benzine
(Ottokraftstoff)
Diesel
Heizöl
n-Hexan
DüsenkraftstoffeAcetaldehyd
II B
Cyanwasserstoff
(Ethylbromid)
(Kohlenoxid)
(Nitrobenzol)
StadtgasButadien-1,3
Dioxan-1,4
Divinyläther
(Ethylalkohol)
Ethylen…Dimethyläther
** Schwefel-
wasserstoffEthyläther
II C
** Wasserstoff
** Acetylen
**Schwefel
-kohlenstoff( ): Bei den in Klammern gesetzten Stoffen liegen die Messwerte für die Eingruppierung in die Explosionsgruppe oder Temperaturklasse in der Nähe der Grenze zur kommenden Gruppe oder Klasse. Deshalb wurden sie in beiden aufgenommen. **: extrem zündempfindliche Stoffe*1 (Methanol = Methylalkohol)
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Wie ist das UL Division System mit dem ATEX Zonen System zu vergleichen?
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Beide, Division und Zonen System klassifizieren Bereiche basierend auf:
- Wahrscheinlichkeit des Auftretens in Bereichen mit explosionsfähiger Atmosphäre, wenn die Geräte in Betrieb sind
- Zündeigenschaften der explosionsfähigen Atmosphäre
- Maximale Oberflächen-Temperatur unter normalen Betriebsbedingungen der Geräte
- Schutzmaßnahmen gegen mögliche Entzündung der umgebenden Atmosphäre unter Einsatz elektrischer Ausrüstung
Vergleich der Bereichs-Klassifizierung
Division
Zone
Division 1:
Bereich, in dem explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebeln ständig über lange Zeiträume oder gelegentlich bei Normalbetrieb vorhanden ist.Zone 0:
Bereich, in dem explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebeln ständig über lange Zeiträume oder häufig vorhanden ist.
Zone 1:
Bereich, in dem sich bei Normalbetrieb gelegentlich eine explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen , Dämpfen oder Nebeln bilden kann.Division 2:
Bereich, in dem bei Normalbetrieb eine explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebeln normalerweise nicht oder aber nur kurzzeitig auftritt.Zone 2:
Bereich, in dem bei Normalbetrieb eine explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebeln normalerweise nicht oder aber nur kurzzeitig auftritt.Vergleich des Entzündungsverhaltens
explosionsfähiger Atmosphären:Division 1 and 2
Zone 0, 1, 2
A (Acetylen)
IIC (Acetylen & Wasserstoff)
B (Wasserstoff)
C (Ethylen)
IIB (Ethylen)
D (Propan)
IIA (Propan)
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Was bedeutet die Ex-Kennzeichnung auf JDN-Hebezeugen?
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Alle Hebezeuge sind mit einer Ex-Kennzeichnung gemäß ATEX-Standard gekennzeichnet.
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Was bedeuten die Zonen 0, 1, 2 und "Safe Area"?
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Gemäß ATEX hat jeder Betreiber einer Anlage die explosionsgefährdeten Bereiche der Anlage in Zonen zu klassifizieren. Die Abbildung zeigt vereinfacht die explosionsgefährdeten Bereiche:
Zone 0
Ständige explosionsfähige AtmosphäreZone 1
Zone 1 ist als Bereich klassifiziert, in dem explosionsfähige Atmosphäre bei Normalbetrieb gelegentlich auftreten kann. Es wird angenommen, dass diese Bedingungen zwischen 10 und 1000 Stunden pro Jahr zu erwarten sind.Zone 2
In gefährdeten Bereichen der Zone 2 tritt bei Normalbetrieb explosionsfähige Atmosphäre normalerweise nicht oder aber nur kurzzeitig auf. Eine mögliche explosionsfähige Atmosphäre wird für weniger als 10 Stunden pro Jahr auftreten.Safe Area
Kein gefährdeter Bereich, keine explosionsfähige Atmosphäre -
Wie bestelle ich Ersatzteile?
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Um Ihre Ersatzteil-Bestellung korrekt abwickeln zu können, brauchen wir die Teilenummer aus der entsprechenden Ersatzteilliste. Außerdem ist es für uns hilfreich, wenn Sie uns die Fabrikations-Nummer des Hebezeuges mitteilen. Sie finden sie auf dem Typenschild.

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Haben Sie weitere Fragen?
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Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wurde, kontaktieren Sie bitte JDN oder Ihre lokale Vertretung.Wir sind ständig dabei, diese Informationen für Sie zu aktualisieren, und bitten Sie um Ihr Feedback unter info@jdn.de. Damit ermöglichen Sie uns, das Kapitel FAQ permanent zu verbessern.
Ihr JD NEUHAUS Team
