Wie würdest Du deinen Ausbildungsberuf des Fachinformatikers, Fachrichtung Systemintegration beschreiben?

Die Ausbildung sowie der Beruf sind sehr vielseitig. Einerseits ist man natürlich sehr tiefgreifend mit allen IT-Systemen vertraut und beschäftigt. Von Betriebssystemen und Software auf Servern und Clients über Netzwerkeinbindung von Maschinen und Computern bis zur Entwicklung und Umsetzung von IT-Sicherheit ist alles dabei. Andererseits arbeitet man oft mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen zusammen. Sei es, weil es Probleme mit Soft- oder Hardware gibt oder zur Teamarbeit beim Aufbau und Einbinden von Geräten.

Warum hast Du dich für eine Ausbildung entschieden?

In meinem Fall war es insbesondere der praktische Fokus. Direkt ins tägliche Geschäft involviert zu sein. Ich hatte vor dem Start meiner Ausbildung bereits Berufserfahrung gesammelt, der Schritt zur Ausbildung war dadurch der absolut richtige und ein nahtloser Anschluss. Die Möglichkeit schon früh verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu können gibt mir auch direkt ein Zugehörigkeitsgefühl und zeigt ein hohes Maß an Vertrauen.

Portrait eines ehemaligen Auszubildenden der freundlich in die Kamera guckt.

Die Möglichkeit schon früh verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu können gibt mir auch direkt ein Zugehörigkeitsgefühl und zeigt ein hohes Maß an Vertrauen.

Was zeichnet für dich die Arbeit bei JDN aus?

Vor allem Teamarbeit und gute Organisation. Es macht wirklich Spaß zu erleben, wie verschiedene Abteilungen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten. Sei es Produktion und IT, Einkauf und Logistik oder Verkauf und Service. Das sorgt auch für ein sehr angenehmes und familiäres Arbeitsklima. Ebenso das im Firmen-Logo prominent sichtbare Motto „permanent excellence“. Es wird im Großen wie im Kleinen stets nach Verbesserungen gesucht, „das haben wir schon immer so gemacht“ gibt es nicht.

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